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Auf dem Weg zum Landschaftspark

Der Landschaftsraum zwischen Basel, Saint-Louis, Hégenheim und Allschwil ist geprägt von der Landwirtschaft, von Familiengärten und grossflächigem Kiesabbau. Die meisten Wege enden an der Grenze, der Landschaftsraum gleicht einer terra incognita.

Mit einer breit angelegten Studie haben die Büros Courvoisier und DigitalePaysage im Sommer 2013 ein Entwicklungsszenario aufgezeigt. Die Planungspartner haben sich im Herbst 2014 zur Interessengemeinschaft Parc des Carrières zusammengeschlossen. Unter der Federführung der IBA Basel 2020 und konzeptionell begleitet vom Büro Courvoisier, wird nun die Umsetzung des Landschaftsparks vor den Toren Basels in die Wege geleitet.

Führungen durch den Landschaftspark: Am 15.9. und am 13.10 finden Führungen durch den Landschaftspark statt.
IBA Parc des Carrières: Der Name des neuen Landschaftsparks bezieht sich auf den Abbau des Kieses vor den Toren Basels (carrière=Grube).
Nächste Schritte: Die erste Etappe der Umsetzung umfasst neue, grenzüberschreitende Fuss- und Veloverbindungen entlang von Naturkorridoren, die Schaffung eines zentralen Begegnungs- und Spielortes sowie die Nachnutzung von Kiesabbauflächen als artenreiche Magerwiesen.
Rahmen: Der IBA Parc des Carrières ist Teil des Programms "Kiesgruben 2.0" und ist als IBA-Projekt nominiert. > www.kiesgruben.net, www.gravieres.net 
Projektpartner: IBA Basel 2020, Communauté d'Agglomération des Trois Frontières, Ville de Saint-Louis, Commune de Hégenheim, Gemeinde Allschwil, Kanton Basel-Stadt, Bürgerspital Basel, in Zusammenarbeit mit KIBAG AG
Rolle: Courvoisier Stadtentwicklung GmbH als Initiant und Projektentwickler, mandatiert von der IG Parc des Carrières, in enger Zusammenarbeit mit IBA Basel